Rampen

Ram­pen (falt– und dreh­bar, drei­fach faltbar)

Mit einer mecha­ni­schen Auf­fahr­rampe kön­nen Per­so­nen, die ihren Roll­stuhl nicht ver­las­sen kön­nen, in einen Van oder Klein­bus beför­dert wer­den. Durch eine Gas­druck­fe­der erfolgt das Ein– und Aus­klap­pen der Rampe ohne grö­ße­ren Kraft­auf­wand. Die Rampe selbst wird in der Regel in die Heck­tür des Fahr­zeu­ges ein­ge­baut. Ram­pen sind für den kom­mer­zi­el­len Bereich (z.B. Behin­der­ten­fahr­dienste), aber auch für den pri­va­ten Ein­satz geeignet.

Falt– und dreh­bare Rampen

Auf den dar­ge­stell­ten Fotos ist eine ein­fa­che klapp­bare Roll­stuhl­rampe RLK abge­bil­det, die es als Son­der­va­ri­ante RRD auch in einer schwenk­ba­ren Aus­füh­rung gibt. Die Son­der­va­ri­ante kann bei Nicht­nut­zung der Rampe in das Fahr­zeu­gin­nere geschwenkt wer­den und ver­schafft somit einen freien Zugang in das Fahrzeug.

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Drei­fach falt­bare Rampe

Die drei­fach falt­bare Rampe RLK-Z ist eine Wei­ter­ent­wick­lung der Rampe RLK. Diese Rampe ist für den Ein­bau  in Fahr­zeuge mit gerin­ge­rer Höhe zweckmäßig.

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Kienzle Reha